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Mit diesem simplen Kniff soll ein Schweizer plötzlich einen Privatjet gechartert haben.

Von Petra Lehmann|Advertorial|Veröffentlicht am 20.07.26
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Privatjet auf dem Vorfeld des Flughafens Zürich in der blauen Stunde

Das Wichtigste in Kürze

Ein Abflug ab Zürich, arrangiert mit ein paar Fingertipps auf dem Handy: Mit der App JetOpti ist das Chartern eines Privatjets inzwischen kaum aufwendiger als eine Taxifahrt. Ohne Reisebüro, ohne endlose Telefonate, ohne Kleingedrucktes.

Kurz nach 18 Uhr rollte ein eleganter Privatjet über das Vorfeld des Flughafens Zürich (ZRH) Richtung Startbahn. Dem Bodenpersonal ist die Szene noch bestens in Erinnerung: keine Schlangen, kein Gedränge am Gepäckband, keine gehetzten Passagiere. Genau vier Personen stiegen ein — und schon kurz darauf hob die Maschine Richtung St. Moritz ab.

Was der Crew unterwegs auffiel, überraschte sie sichtlich. An Bord sass weder ein bekannter Fussballstar noch ein vermögender Firmenchef, sondern eine ganz normale Familie aus Zürich — sie hatte den Flug erst am Morgen desselben Tages ganz entspannt per Smartphone gebucht.

Eine Entwicklung, die den Markt umkrempelt

Charterflug-Buchung über eine Smartphone-App im Terminal

Was lange als Vorrecht von Prominenten und Konzernlenkern galt, steht heute einem deutlich breiteren Publikum offen. Verantwortlich dafür sind mobile Dienste wie JetOpti, die Reisende und Flugzeugbetreiber unmittelbar zusammenbringen – ohne kostspielige Vermittler dazwischen.

Man trägt Startpunkt, Zielort und Wunschtermin ein und sieht binnen Sekunden, welche Maschinen frei sind – inklusive nachvollziehbarer Preise. Selbst Empty-Legs – also Rückführungsflüge ohne Gäste – tauchen in der App zu erheblich günstigeren Konditionen auf.

Weshalb sich immer mehr Familien fürs Privatfliegen entscheiden

  • ✓Keine Warteschlangen, kein Hektik an der Kontrolle, kaum Verzögerungen
  • ✓Start auch ab kleinen Regionalflugplätzen möglich
  • ✓Freie Zeitwahl – notfalls noch am gleichen Tag
  • ✓Preise ohne versteckte Zuschläge, direkt in der App sichtbar
  • ✓Betreuung auf persönlichem Niveau an Bord
  • ✓Leerflüge häufig für einen Bruchteil des üblichen Tarifs
Elegante Kabine eines Privatjets mit Ledersitzen

Mit welchen Kosten muss man rechnen?

Günstiger als ein Linienticket ist es selbstverständlich nicht – doch die Beträge liegen deutlich unter dem, was viele erwarten. Teilt man die Kabine mit Familie oder Freunden, bewegt sich der Preis pro Kopf oft im Rahmen einer Business Class. Bei kurzfristig ausgeschriebenen Empty-Legs starten die Angebote laut Erfahrungsberichten sogar bei einem kleinen Teil des regulären Charterpreises.

Privatjet im Abendlicht über den verschneiten Schweizer Alpen

Das sagen Nutzerinnen und Nutzer

„Dass man einen Privatjet tatsächlich per App reservieren kann, hätte ich nicht für möglich gehalten. Von der Suche bis zur Bestätigung vergingen keine fünf Minuten."
— Andreas K., Zürich · ★★★★★
„Unsere Anreise nach St. Moritz mit der Familie verlief so entspannt wie noch nie zuvor."
— Sandra M., Basel · ★★★★★
„Vor allem die Leerflug-Deals sind preislich kaum zu schlagen – ich schaue mittlerweile regelmässig in die App."
— Thomas B., Genf · ★★★★★

Fazit: So unkompliziert war Privatfliegen noch nie

Die App JetOpti macht sichtbar, wie sehr Technik den Zugang zur privaten Luftfahrt öffnet. Wer es ausprobieren möchte, lädt die App gratis herunter und sieht sofort, welche Verbindungen gerade frei sind.

In drei Schritten zum Flug

Schritt 1

Installieren Sie JetOpti kostenlos über den App Store oder Google Play.

Schritt 2

Tragen Sie Startflughafen, Zielort und Ihr Wunschdatum ein.

Schritt 3

Suchen Sie eine freie Maschine aus und schliessen Sie die Buchung direkt in der App ab.

🚨 Gratis-Download verfügbar

Sehen Sie jetzt nach, welche Privatjets in Ihrer Region bereitstehen.